Variabilitäten in Farbe, Konsistenz und Geruch (auch innerhalb einer Charge) sind bei unseren Fleischdosen und Frischebeuteln natürlich immer möglich. In seltenen Fällen kann es dadurch auch zu gelee-/galertartige gekochte Fleischsaftauflagerungen mit mitunter beige-schwärzlichen knorpelig- blutigen Einlagerungen bei den Fleischdosen kommen, die die Qualität des Inhaltes nicht mindern und sehr schmackhaft sind (wie ein Fleischsaftfonds).
Fleischdosen von LupoVet entsprechen einem einfachen Bearbeitungsverfahren des Inhalts aus der guten alten – leider aber auch teureren- Hausmachertradition: Durchgehende Kühlkette von der Schlachtung bis zur Endverarbeitung, Zerkleinern ausgesuchter Stücke, Abfüllen, Einkochen und fertig. Im eigenen Saft gegart. Dieses Herstellungsverfahren entspricht unserem ernährungsphysiologischen Ansatz des Konservierens ohne weitere möglicherweise schadende Zusätze. Wir verwenden keine der heutzutage weit verbreiteten Transglutaminasen (auch bekannt als Fleischkleber). Transglutaminasen müssen bei uns in Deutschland, im Gegensatz zur Schweiz, nicht deklariert werden. Beim Menschen vermutet man einen möglichen negativen Effekt durch Transglutaminasen, gerade für Zöliakie-Patienten, was Analogien zu von IBD/IGOR betroffenen Hunden zumindest nahelegt.
Auch auf Emulgatoren verzichten wir von LupoVet ganz bewußt:
Zitat:
Tierversuche, aber auch Untersuchungen an der menschlichen Mikrobiota haben gezeigt,
dass viele der häufig verwendeten Emulgatoren den Reichtum und die Vielfalt der intestinale
Mikrobiota verändern können, was zu einer Dysbiose führen kann . Eine Dysbiose (Veränderung der Zusammensetzung der Mikrobiota) kann zu einer Störung des Immunsystems führen, indem sie insbesondere die Produktion von entzündungsfördernden Molekülen ankurbelt und so die Entzündung im Darm verstärkt.
In Tierstudien wurde auch festgestellt, dass Emulgatoren eine erhöhte Darmdurchlässigkeit und eine Verringerung des Darmschleims (gelartige Substanz auf den Darmzellen, die die Zellen schützt) verursachen.
Diese Veränderungen könnten das Eindringen von Krankheitserregern (Viren, Mikroorganismen, toxischeVerbindungen …) begünstigen und somit zu einer Entzündung und damit zur Entstehung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen beitragen.
Link: EMULGATOREN: WAS SAGT DIE FORSCHUNG DAZU?
(Das Dokument wurde erstellt im Rahmen der Partnerschaft zwischen
BNP Paribas Cardif und dem Universitätsklinikum Rouen-Normandie)
Zitat:
Emulgatoren und andere Zusätze stehen schon länger in Verdacht, negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus zu haben. Neurowissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Emulgatoren sowie Verdickern in Lebensmitteln und Veränderungen im Verhalten von Mäusen beobachtet. Demnach könnten die viel genutzten Zusätze über den Darm auch Auswirkungen auf das Gehirn und die Psyche haben.Link: https://www.doccheck.com/de/detail/articles/20719-emulgatoren-angst-dank-fertigsossen
