In der Tat fordern unsere kaltpressten Hundenahrungen durch den nur einmalig – nicht wie bei Extruderfuttern üblichen zweimaligen Sterilisationsprozess der Inhaltsstoffe – stattfindenden Kochprozess das Verdauungssystem bewußt mehr. Das erklärt den trotz vergleichbarer Analysewerte „mehrarbeitsbedingten“ individuell unterschiedlich stark vermehrten Kotabsatz. Insbesondere bei einem dauerhaft intensiv unterforderten Verdauungssystem führt dies zumindest initial zu größeren Kotmengen. Auch zu große Futtermengen (>>1,2%) steigern ggf. die Kotmenge.
So fordert auch beim Menschen eine (in der Regel ja an sich ernährungsphysiologisch vernünftige) Rohkostnahrung eben das Verdauungssystem mehr als ein „Hamburger“ bei entsprechenden Kotabsatzunterschieden.

Gerne weisen wir Sie bei hoher Kotabsatzmenge des Hundes auf unser IGORzym hin, ein ernährungsverbesserndes Ergänzungsfuttermittel.
Industrielle Hundenahrung wird heutzutage mittels verschiedenster Verfahren wie Extrusion, Hydrolyse, Ultraprozessierung usw. behandelt. Dies soll die Verdauung erleichtern und entlasten sowie auch anallergene organische Bausteinfragmente liefern. Diese hochverarbeitete Nahrung mit industrieller Matrix (auch UPF, ultra-proccesed foods genannt, mehr Info hier) wird nicht von allen Hunden vertragen. Genau diese Patienten aber stehen im Mittelpunkt der slow food LupoVet-Produkte und auch von IGORzym: IGORzym unterstützt rein biologisch von canIBD betroffene Hunde bei deren oft zunächst nur zu Anfang der individuellen SPS-Therapie bestehende Verdauungsschwäche. Wie verwenden im IGORzym Schweinepankreas, dessen nativen Enzyme wie z.B. Amylase (Kohlenhydrat-), Chymotrypsin (Eiweiß-), Lipase (Fett-), Trypsin (Eiweißverdauung) und weitere Proteasen durch schonende Sprühtrocknung erhalten bleiben. Durch diese Enzyme wird die Bauchspeicheldrüse entlastet und die oft durch eine chronisch-wiederkehrende Darmentzündung (Nahrungsmittelintoleranz) gestörte natürliche Nahrungsverwertung optimiert, sowie Kotabsatzmenge und -häufigkeit vermindert.